Año III
La Habana
Semana 12 - 18
MARZO
de 2005

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GEBIETEN WIR EINEM NEUEN MANÖVER
 GEGEN KUBA EINHALT!


Vom 14. März bis zum 22. April 2005 wird in Genf die 61. Sitzungsperiode der Menschenrechtskommission der UNO stattfinden, wo die Regierung der Vereinigten Staaten erneut die Mitgliedsländer unter Druck setzen wird, um zu versuchen, eine Resolution gegen Kuba zu verabschieden.

Es ist eine manipulierte und selektive Behandlung des Themas, um die Intensivierung der Blockade- und Aggressionspolitik zu rechtfertigen, welche die größte Supermacht  des Planeten, das Völkerrecht verletzend, gegen ein kleines Land ausübt. Die Kommission soll alle Völker der Vereinten Nationen repräsentieren und über die Beachtung der Rechte aller Männer und aller Frauen der Welt wachen. Es ist jedoch bedeutsam, dass es im Schoße der Kommission während der Sitzungsperiode des vergangenen Jahres nicht möglich war, die schrecklichen Verletzungen der Menschenrechte, die in den US-amerikanischen Gefängnissen von Abuh Ghraib und Guantanamo vorkommen, einzuschätzen, ja nicht einmal zu debattieren.

Die Regierung der Vereinigten Staaten besitzt keine moralische Autorität, sich  zum Richter der Menschenrechte in Kuba zu erheben, wo es keinen einzigen Fall von Vermissten, Folter oder außergerichtlicher Hinrichtung gegeben hat und wo trotz der Blockade auf internationaler Ebene anerkannte Kennziffern im Gesundheits-und Bildungswesen und im kulturellen Bereich erreicht wurden.

Wir ersuchen die Regierungen der in der Kommission vertretenen Länder,dass sie nicht erlauben, dass diese dazu verwendet wird, die antikubanische Aggressivität der Bush-Regierung zu legitimieren, zu einem Zeitpunkt, wo die jetzige kriegshetzerische Politik von Washington eine eventuelle Eskalation von sehr schwerwiegenden Konsequenzen voraussehen lässt. Wir rufen außerdem die Journalisten, SchriftstellerInnen, KünstlerInnen, ProfessorenInnen, LehrerInnen und sozialen AktivistenInnen auf, sich an die genannten Regierungen zu wenden und sich auf alle ihnen mögliche Art und Weise zu äußern, um dieses gefährliche Manöver zu stoppen.

Mitgliedsländer der 61. Menschenrechtskommission

EEUU, Alemania, Italia, Reino Unido, Francia, Países Bajos, Irlanda, Finlandia, Rumania, Rusia, Ucrania, Armenia, Hungría, Argentina, Brasil, México, Paraguay, Ecuador, Costa Rica, Cuba, Guatemala, Perú, República Dominicana, Honduras, Canadá, Australia, China, Japón, Sri Lanka, Malasia, Pakistán, República de Corea, Arabia Saudita, India, Indonesia, Nepal, Bhután, Qatar, Sudáfrica, Swazilandia, Zimbabwe, Burkina Faso, Gabón, Guinea, Sudán, Togo, Kenya, Congo, Egipto, Eritrea, Etiopía, Nigeria, Mauritania.

Adhesiones:

presidencia@casa.cult.cu

   

cubadh@yahoo.es

cubahr@hotmail.co.uk

 

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